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Babelfish
 
Referenz
M04
zuletzt bearbeitet am
18.04.2002
Programm Titel
Euro-mediterranes Regionalwasserprogramm für lokales Wassermanagement
Amtsblatt/Haushaltslinie
(2002/C 2/03)/budget linie B7-4100
Generaldirektion
EuropeAid
Ziele

Horizontale Themen
A. Stärkung der institutionellen Kapazitäten und Training;
B. Austausch von Information und Know-how;
C. Transfer von Information und Know-how;
D. Erhöhung der Betroffenheit, Mobilisierung und Förderung der Bevölkerung. Vorgelegte Projektvorschläge sollen auf die Umsetzung von horizontalen Themen innerhalb spezifischer Aspekte bezüglich eines oder mehrerer Aktionsbereiche abzielen. Für Details siehe die Leitlinien für Antragstellerie, auf die in Punkt 12 hingewiesen wird.

Das euro-mediterrane Regionalwasserprogramm für lokales Wassermanagement zielt auf die Stärkung der regionalen Zusammenarbeit in den Bereichen dauerhaftes und integriertes Management von Wasserressourcen ab. Die relevanten Arten der Interventionen sind in der Ministerdeklaration und im Aktionsplan des euro-mediterranen Ministertreffens zum lokalen Wassermanagement in Turin im Jahr 1999 festgelegt.

I. Integriertes Management von lokalem Trinkwasserangebot, Klärung und Abwasserbehandlung;
II. Lokale Wasserressourcen und Wassernachfragemanagement (Quantität und Qualität) innerhalb der Einzugsgebiete und Inseln;
III. Vorbeugung und Minderung der negativen Effekte durch Dürre und Management von Wasserknappheit;
IV. Bewässerungsmanagement;
V. Verwendung von nichtkonventionellen Wasserressourcen;
VI. Vorbereitung von nationalen und lokalen Szenarien für den Zeitraum bis 2025, die ermöglichen, genaue Ziele zu definieren und Aktionen für dauerhaftes Wassermanagement zu unternehmen.

Zielgruppe
Wer kann Anträge einreichen :
Non-profit-Organisationen und private Organisationen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union etabliert sind, in Konsortium mit Organisationen ähnlichen Typs, die in MEDA-Ländern und -Territorien etabliert sind. Teilnahme, sowohl als Bewerber als auch als Partner, ist nur in einem Konsortium erlaubt. Internationale Organisationen können in verschiedenen Konsortien durch Fonds für die eigene Projektbeteiligung und/oder als implementierender Partner zu eigenen Kosten teilnehmen (für Details siehe Leitlinien für Antragsteller). Um einen allfälligen In- teressenkonflikt zu vermeiden, ist jede Organisation, die von anderer Unterstützung durch das Gemeinschaftsbudget im Rahmen des euro-mediterranen Regionalwasserprogramms profitiert, nicht berechtigt, unter jedweder Kapazität in einem Projektkonsortium teilzunehmen. Vorschläge sollten von einem Konsortium bestehend aus zumindest zwei Organisationen von verschiedenen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und zumindest zwei, oder bestenfalls mehr, Organisationen von verschiedenen MEDA-Ländern und -Territorien, präsentiert werden. Rollen und Verantwortlichkeiten zwischen den Konsortiumsmitgliedern sollen in einer relevanten gemeinsamen Absichtserklärung für jeden Vorschlag angezeigt werden. Die führende Organisation, die den Vorschlag unterbreitet (der Bewerber), müsste ihren Sitz wegen rechtlichen und bilanztechnischen Gründen in einem EU-Mitgliedstaat haben und ist für die Vorbereitung und das Management des Programms direkt verantwortlich, nicht jedoch als intermediäre Instanz.
Fördergebiet
Die begünstigten Länder sind die zwölf euromediterranen Partner (zumindest zwei sollen in jedem spezifischen Projekt involviert sein) aufgrund der regionalen Komponente des Programms und seiner Umsetzung in ausgewählten Bereichen in ihren Gebieten.
Ägypten, Algerien, Israel, Jordanien, Libanon, Malta, Marokko, Pa- lästinensische Gebiete, Syrien, Türkei, Tunesien, Zypern.
Finanzierung
Das verfügbare Gesamtbudget für diese Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen beträgt 32,6 Mio. EUR.
Höchst- und Mindestbeträge der Zuschüsse
a) Mindestzuschuss der Gemeinschaftsfinanzierung für ein Projekt: 1 Mio. EUR.
b) Höchstzuschuss der Gemeinschaftsfinanzierung für ein Projekt: 5 Mio. EUR.
c) Höchstanteil der Projektkosten, die durch einen Gemeinschaftsfinanzierungszuschuss abgedeckt werden: 80 %.
Projektdauer
Maximale Projektdauer: Vier Jahre
Deadline
31. Mai 2002, 12 Uhr
Kontakt

Rodney Standring (für techn. Fragen)

Fax: (32-2) 295 56 65

e-Mail: Rodney.Standring@cec.eu.int

Gian-Luca Bombarda (für finanz. Fragen)

Fax: (32-2) 296 35 95

e-Mail: Gian-Luca.Bombarda@cec.eu.int

http://europa.eu.int/comm/europeaid/cgi/frame12.pl
Vor der Abfrage auf der oben genannten Internet-Seite suchen Sie bitte folgende Suchkriterien aus: "Programme Box"-MEDA, "Status"-Open, "Type"-Grants, "Countries"-All.

Anträge müssen unter Verwendung der den Leitlinien für die Antragstellerii in Punkt 12 beigefügten, standardisierten Antragsformularen gestellt werden, dessen Format und Anleitungen genau einzuhalten sind. Für jeden Antrag sind vom Antragsteller je ein unterschriebenes Original und fünf Kopien der relevanten Dokumente, die im Bewerbungsformular beschrieben werden, einzureichen (auch in elektronischer Version).
Sprache: Vorschläge sollen in englisch oder französisch präsentiert werden.

Antragsformulare: http://europa.eu.int/comm/europeaid/tender/data/AOF29478.doc

 

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