acceuil
durchsuchen Sie die Eurocircle Site :
Home Page
Kontakt
Team
Praktikum

Präsentation

Geschichte
Referenzen
Projekte

Partner

Institutionelle
Associative
Europäisches Netz

EC-News

Edito
EC-News
Archive

Angebot

Kalender
Liste

Partnerschaft

Einschreibung
Datenbank
Forum
Chat

Euromed

Portal
Network PACA

Übersetzung

Eurodicautom
Babelfish
 
Referenz
J00
zuletzt bearbeitet am
Programm Titel
Programm JUGEND
Amtsblatt/Haushaltslinie
Haushaltslinie B3 - 1010
Generaldirektion
Bildung und Kultur B-7 3/26
Ziele

Gibt es eines oder mehrere Vorläuferprogramme?
Dritte Phase des Programms „Jugend für Europa" und Aktionsprogramm „Europäischer Freiwilligendienst"

Allgemeine Ziele
Stärkung des Solidaritätsgedankens; aktiver Beitrag zum Aufbau Europas; Förderung des Unternehmungs- und Unternehmergeists.

Art der Maßnahme
Mobilität von Gruppen durch Jugendaustauschprogramme; individuelle Mobilität im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienstes; Jugendinitiativen, um das Selbstbewusstsein der Jugendlichen zu fördern; gemeinsame Aktionen mit Maßnahmen in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung; flankierende Maßnahmen.

Beginn und Ende des Programms
01.01.2000 bis 31.12.2004 oder 31.12.2006 (Programm wird zur Zeit angenommen)

Gesamtbudget
Noch nicht festgelegt (Programm wird zur Zeit angenommen)

Rechtsgrundlage für die Förderung
Vorschlag für einen Beschluss des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21.12.1999 zur Einführung des Gemeinschaftlichen Aktionsprogramms „Jugend" (Programm wird zur Zeit angenommen)

Art des Gemeinschaftsbeitrags
Finanzhilfen (Kofinanzierung) für Projekte und Aktionen zur Förderung der Mobilität.

Höhe des Gemeinschaftsbeitrags
Generell decken die Finanzhilfen nur einen Teil der Gesamtkosten für die Durchführung der Maßnahmen (im allgemeinen höchstens 50 %)

Im Rahmen des Programms förderfähige Einrichtungen
Öffentliche Einrichtungen, in der Jugendarbeit tätige NRO. Teilnehmende Länder: die 15 EU-Mitgliedstaaten, die EFTA-/EWR-Länder (Island, Norwegen, Liechtenstein), die assoziierten Länder Mittel- und Osteuropas (Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn), Zypern, Malta und demnächst die Türkei.

Voraussetzungen für die Förderfähigkeit
Die Voraussetzungen werden im einzelnen nach der Annahme des Programms durch den Programmausschuss festgelegt. Das Programm richtet sich in erster Linie an Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren; allerdings liegt das Teilnahmealter für Aktion 2 (Europäischer Freiwilligendienst) zwischen 18 und 25 Jahren. Um die Teilnahme an Aktion 3 (Initiativen im Jugendbereich) können sich Jugendgruppen oder junge Einzelpersonen während der Ableistung ihres Freiwilligendienstes oder im Anschluss daran bewerben. Bewerbungen im Rahmen von Aktion 1 (Förderung der Mobilität von Gruppen durch Jugendaustausch), Aktion 2 (Europäischer Freiwilligendienst), Aktion 4 (Gemeinsame Aktionen in Verbindung mit Maßnahmen im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung) und Aktion 5 (Flankierende Maßnahmen) können von gemeinnützigen Einrichtungen und öffentlichen Verwaltungen eingereicht werden, die nicht-kommerzielle, auf Jugendliche ausgerichtete Projekte durchführen möchten.

Antragsverfahren, einschließlich Zugangsmöglichkeiten Je nach Aktion sind die Bewerbungen entweder bei der Kommission oder bei den nationalen Stellen in den einzelnen teilnehmenden Ländern einzureichen.

Informationsquellen der Gemeinschaft
Webseite: http://europa.eu.int/comm/education/youth.html

Kontaktstellen bei der Gemeinschaft
Generaldirektion Bildung und Kultur
Pierre Mairesse
Generaldirektion Bildung und Kultur B-7 3/26
Rue de la Loi 200
B-1049 Bruxelles
Tel.: (+32 2) 296 20 09
Email: Pierre.Mairesse@cec.eu.int

Nationale Informationsquellen und Kontaktstellen
Nationale Stellen in den einzelnen teilnehmenden Ländern;
Adressen können unter http://europa.eu.int/comm/education/index_de.html abgerufen werden.

Projektbeispiele
Das vor etwa 10 Jahren eingeleitete gemeinschaftliche Aktionsprogramm „Jugend" ermöglichte rund 500 000 jungen Menschen die Teilnahme an Austauschmaßnahmen, unterstützte mehr als 2 300 junge Freiwillige in Europa und stellte Mittel für 1 500 Projekte im Jugendbereich bereit. Es ist in erster Linie darauf ausgerichtet, junge Menschen stärker am europäischen Aufbauwerk zu beteiligen, ihnen eine außerschulische Bildung zu ermöglichen und ihre aktive Rolle in der Gesellschaft zu fördern. Aktion 1 (Jugend für Europa): Gruppen von Jugendlichen können an Austauschmaßnahmen in den teilnehmenden Ländern oder in einem Drittland teilnehmen; Grundlage der Aktion sind die Themen kulturelle Vielfalt, Umwelt oder Entdeckung Europas. Aktion 2 (Europäischer Freiwilligendienst): Jugendliche können auf freiwilliger Basis an einem gemeinnützigen Projekt in einem der teilnehmenden Länder oder in einem Drittland mitarbeiten; die Dauer der Maßnahme beträgt zwischen drei Wochen und einem Jahr. Aktion 3 (Initiativen im Jugendbereich): Jugendliche entwerfen Projekte, die sie in Eigenverantwortung durchführen. Sie gründen z.B. ein kleines Unternehmen, organisieren Nachbarschaftsaktivitäten oder beschäftigen sich mit Berufsbildungsmaßnahmen. Sie erhalten finanzielle Unterstützung und die notwendige Hilfe, um über nationale Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten. Aktion 4 (Gemeinsame Aktionen): Koordinierte Initiativen zu Fragen, die junge Menschen betreffen und den Bereich allgemeine und berufliche Bildung berühren. Aktion 5 (Flankierende Maßnahmen): Bessere Information junger Menschen, Ausbildung von Jugendbetreuern zur Förderung der Zusammenarbeit und zur Erprobung neuer Methoden.

Europäische Institutionnen

Europäische Kommission
Europäischen Parlament
Europäischen Rat
Présidence de l'Union Européenne
Médiateur Européen
Europäiches Gerichtschofes
Wirtschafts-und Sozialauss
chlusses
Inforegio
CEDEFOP
Ausschluss der Regionen
Europäisches Rechnunghofs
Statistisches Amt
Europäische Kommission Vertretung in Frankreich
Europäischen Parlament Vertretung in Marseille
Citizens first

Press

CORDIS
EUR-Lex
JO L et C
JO S

Zeitungen

Europäische Kommission Presse
Europäischen Parlament Presse